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Dezentrale Einspeisung

Unter dezentraler Einspeisung versteht man die Einspeisung von dezentral erzeugtem Strom in das Mittel- und Niederspannungsnetz. Ein Vorteil der dezentralen Einspeisung ist die weitestgehende Vermeidung von Verlusten bei der Transformation auf anderen Spannungsebenen bzw. von Übertragungsverlusten durch Hochspannungsleitungen.
Bei der dezentralen Stromerzeugung unterscheidet man nach der Art der Erzeugung:


Regenerative Energien
Als regenerative Energien werden Energieträger bezeichnet, die praktisch unerschöpflich zur Verfügung stehen oder sich verhältnismäßig schnell erneuern. Zu ihnen zählen Wasserkraft, Windenergie, solar Strahlung, Erdwärme und nachwachsende Rohstoffe.
Der Anschluss von EEG-Anlagen richtet sich nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) in seiner aktuell gültigen Fassung.

Kraft- Wärme- Kopplung
Die Kraft-Wärme-Kopplung ist die gleichzeitige Gewinnung von mechanischer Energie, die in elektrische Energie umgewandelt wird, und Wärme zu Heizzwecken.
Der Anschluss dieser KWK- Anlagen richtet sich nach dem Kraft- Wärme- Kopplungsgesetz (KWK- Gesetz).